Von der Frage am Empfang bis zur Produktauswahl hilft KI beim nächsten Schritt und gibt Anliegen, die einen Menschen brauchen, an das Team weiter.
KONZEPTVISUALISIERUNGHotels
Hotels / Digitaler Concierge
Ein Aufenthalt beginnt mit einem Gespräch.
Von der ersten Buchung bis zur letzten Bitte vor der Abreise hilft der Concierge den Gästen. Anliegen, die einen Menschen erfordern, gibt er an die Rezeption weiter.
WAS SICH ÄNDERT
Gäste wissen, wie es weitergeht. Die Rezeption erhält ein konkretes Anliegen statt einer weiteren allgemeinen Frage.
So funktioniert es: Hotels
“Wir kommen spät an. Können wir uns das Abendessen aufs Zimmer bestellen?”
Erklärt die Regeln für eine späte Anreise in der Sprache des Gastes.
Prüft die Öffnungszeiten der Küche und verfügbare Leistungen.
Leitet die Bestellung an das Personal weiter und zeigt eine Bestätigung.
Benötigte Integrationen
Hotelsystem, Leistungsangebot und Anfragen an die Rezeption.
Lehren und übenSimulator für schwierige Gästegespräche
“Das Zimmer sieht anders aus als auf den Fotos. Was werden Sie dagegen tun?”
Der Avatar spielt einen unzufriedenen Gast. Eine Empfangskraft übt, die Situation zu erklären, verfügbare Optionen anzubieten und das Anliegen an Vorgesetzte weiterzugeben. Danach erhält sie Feedback anhand der Hotelkriterien.
WAS SICH ÄNDERT
Das Team kann eine schwierige Situation üben, bevor sie am Empfang eintritt. Tonfall und Mimik der Figur gehören zur Übung.
Was wir benötigen
Reklamationsszenarien, Servicestandards und Trainerkriterien; optional ein LMS.
Was wir im Piloten prüfen
Bewertung der Reaktion nach dem Raster des Trainers und Fortschritt zwischen den Versuchen.
Trainingssimulation. Das Ergebnis allein darf keine Personalentscheidung begründen.
“Können Sie die Regeln für einen späten Check-out auf Englisch erklären?”
Die Figur führt kurze Dialoge über Buchungen, Gebühren und Leistungen. Mitarbeitende üben Sprache aus dem Alltag ihres Hotels und können schwierigere Teile wiederholen.
WAS SICH ÄNDERT
Der Wortschatz ist direkt mit einer Aufgabe aus der Schicht verbunden.
Was wir benötigen
Hotelangebot, Namensglossar, geprüfte Sprachversionen und Szenarien.
Was wir im Piloten prüfen
Korrekte Erklärung der Regeln und Erledigung der Aufgabe im Gespräch.
Aussprache und Feedbackqualität prüfen wir für jede gewählte Sprache.
Der Gastgeber fragt nach Vorlieben, stellt Gerichte vor und hilft bei der Reservierung. Er kann auch Fragen zu Catering, Außenbereich oder einem Tisch für eine größere Gruppe beantworten.
WAS SICH ÄNDERT
Weniger Zeit mit der Speisekarte. Mehr Raum für Gastfreundschaft.
So funktioniert es: Restaurants
“Wir haben eine Stunde bis zur Vorstellung. Was empfehlen Sie für ein schnelles Abendessen?”
Schlägt Gerichte passend zur verfügbaren Zeit und zu den Vorlieben der Gäste vor.
Prüft die Verfügbarkeit der Gerichte auf der aktuellen Speisekarte.
Leitet die Bestellung nach Bestätigung an das Servicepersonal weiter.
Benötigte Integrationen
Speisekarte, Reservierungssystem, Kassensystem oder Anfragen an das Servicepersonal.
Kontaktkanäle
TABLET · KIOSK · WEB · TELEFON
Allergeninformationen stammen ausschließlich aus der freigegebenen Speisekarte; Unklarheiten klärt das Personal.
“Wir warten schon zu lange und kommen gleich zu spät ins Theater.”
Ein virtueller Gast beschwert sich über Wartezeit oder Bestellung. Eine Servicekraft übt Zuhören, das Sammeln von Fakten und ein Angebot im Rahmen der Restaurantregeln.
WAS SICH ÄNDERT
Ein wiederholbares Training für schwierige Gespräche ohne echte Gäste.
Was wir benötigen
Restaurantstandards, Serviceszenarien und Kriterien für Feedback.
Was wir im Piloten prüfen
Vollständigkeit der Reaktion und korrekte Weitergabe an die Leitung.
Der Avatar erfindet weder Rückerstattungsregeln noch Allergenangaben.
Einführen und unterstützenBegleiter für die erste Schicht
“Wo kann ich die Zutaten nachsehen, und wem melde ich eine Bestelländerung?”
Neue Mitarbeitende lernen den Betrieb, Teamrollen und freigegebene Verfahren kennen. Die Figur zeigt die passende Anleitung und die zuständige Ansprechperson.
WAS SICH ÄNDERT
Die Einarbeitung folgt einem klaren Weg; grundlegende Informationen sind leichter zu finden.
Was wir benötigen
Verfahrensdatenbank, Lageplan, Speisekarte und aktuelle Teamrollen.
Was wir im Piloten prüfen
Zeit bis zum Finden eines Verfahrens und Zahl der Fragen mit weiterem Erklärungsbedarf.
Er ersetzt weder die Einweisung am Arbeitsplatz noch vorgeschriebene Schulungen.
Der Berater erklärt Unterschiede, hilft bei der Größenauswahl und prüft den Lagerbestand. Im Geschäft oder online führt er von der Frage zur fundierten Entscheidung.
WAS SICH ÄNDERT
Kunden verstehen die Unterschiede, bevor sie sich entscheiden.
So funktioniert es: Geschäfte
“Ich suche Schuhe für meine erste Bergtour. Worauf sollte ich beim Vergleich achten?”
Fragt nach Einsatzzweck, Vorlieben und Budget.
Vergleicht Merkmale verfügbarer Produkte anhand des Katalogs.
Zeigt das Regal, legt ein Produkt in den Warenkorb oder bittet Verkaufspersonal um Hilfe.
Einführen und unterstützenDie ersten 15 Minuten mit dem Produkt
“Ich habe die Kaffeemaschine ausgepackt. Womit beginne ich?”
Nach dem Scannen eines Codes wählt die Kundin oder der Kunde das Modell. Die Figur begleitet die erste Einrichtung, zeigt Bauteile auf einer Abbildung und hilft, den passenden Abschnitt der Anleitung zu finden.
WAS SICH ÄNDERT
Die Unterstützung endet nicht mit dem Kauf, sondern hilft auch bei der ersten eigenständigen Nutzung.
Was wir benötigen
Freigegebene Anleitungen, Modellidentifikation, Bildmaterial und Servicekontakt.
Was wir im Piloten prüfen
Abschluss der Einrichtung und Zahl der Anfragen zur ersten Inbetriebnahme.
Sie umgeht keine Sicherungen und empfiehlt keine Reparaturen, die Fachleute erfordern.
“Ich möchte eine Bestellung abholen. Was muss ich an diesem Terminal tun?”
Der Avatar erklärt die Schritte für Abholung oder Rückgabe und zeigt die passenden Bedienelemente. Bei Problemen leitet er mit einer Beschreibung des erreichten Schritts an das Personal weiter.
WAS SICH ÄNDERT
Kunden erhalten Hilfe an einem Ort, an dem nicht immer Mitarbeitende anwesend sind.
Was wir benötigen
Terminalanleitung, Prozessstatus und sichere Verbindung zum Servicesystem.
Was wir im Piloten prüfen
Anteil abgeschlossener Vorgänge und Zahl der Eingriffe durch das Personal.
Bestelldaten werden erst nach der erforderlichen Prüfung angezeigt.
Das Produkt beeindruckt. Das Gespräch hilft bei der Wahl.
Der Avatar macht aus dem Betrachten des Angebots ein Gespräch über Bedürfnisse. In einem Auto-, Möbel- oder Elektronikgeschäft erklärt er Unterschiede, zeigt Varianten und bereitet den Kontakt zum Verkaufspersonal vor.
WAS SICH ÄNDERT
Kunden verstehen die Unterschiede. Die Beratung kann direkt mit einem konkreten Gespräch beginnen.
So funktioniert es: Verkaufsräume
“Worin unterscheiden sich diese beiden Modelle, und können wir eine Probefahrt vereinbaren?”
Fragt nach Einsatzzweck, Prioritäten und gewünschter Ausstattung.
Vergleicht ausgewählte Varianten anhand des Katalogs und verfügbarer Unterlagen.
Bucht nach Bestätigung eine Vorführung oder übergibt der Beratung eine Zusammenfassung der Bedürfnisse.
Benötigte Integrationen
Produktkatalog, Konfigurator, CRM, Verfügbarkeit und Vorführkalender.
Kontaktkanäle
SHOWROOM · BILDSCHIRM · TABLET · WEB
Preise und Verfügbarkeit stammen aus einer verbundenen Quelle; die endgültigen Angebotsbedingungen bestätigt das Verkaufspersonal.
Bei Auswahl und Kauf helfenEin B2B-Showroom, der erklärt
“Zeig mir die Unterschiede zwischen diesen beiden Modulen und wann ich das größere brauche.”
Die Figur führt durch ein 3D-Modell des Produkts oder der Maschine. Die Auswahl öffnet die passende Ansicht, einen Variantenvergleich und Fragen für den Vertriebsingenieur.
WAS SICH ÄNDERT
Ein komplexes Produkt lässt sich im Zusammenhang mit dem Bedarf betrachten und verstehen, bevor die ausführliche Beratung beginnt.
Was wir benötigen
3D-Modell oder Produktmaterialien, freigegebene Spezifikation und optional CRM.
Was wir im Piloten prüfen
Verständnis der Unterschiede und Vollständigkeit des Briefings für die Beratung.
Eine berechtigte Fachperson bestätigt die technische Auswahl und die endgültigen Angebotsdaten.
“Wie bereite ich das Auto auf den ersten Ladevorgang vor?”
Der Guide greift Informationen aus der Fahrzeugübergabe wieder auf: die Bedienung der App, Einstellungen und Unterlagen zum Laden des konkreten Modells.
WAS SICH ÄNDERT
Kunden können nach dem Besuch im Autohaus zur Anleitung zurückkehren, statt sich die gesamte Präsentation merken zu müssen.
Was wir benötigen
Herstellerunterlagen für Modell und Baujahr, App-Anleitung und Kontakt zum Autohaus.
Was wir im Piloten prüfen
Erfolgreiches Finden der Anleitung und Zahl wiederholter Fragen an das Autohaus.
Keine Reparaturtipps oder Eingriffe in die Elektroanlage; bei Unklarheiten an den Service wenden.
Der Avatar erklärt Wohnungsgrundrisse, vergleicht Objekte und führt durch die Präsentation eines Bauprojekts. Er hilft, ein Treffen mit einer Beratungsperson vorzubereiten.
WAS SICH ÄNDERT
Das Gespräch beginnt bei den Bedürfnissen des Kunden statt mit der Wiederholung von Grundlagen.
So funktioniert es: Immobilien
“Wir suchen eine Wohnung mit drei Zimmern und Platz zum Arbeiten. Was können wir besichtigen?”
Fragt nach Bedarf, Wohnfläche und bevorzugtem Termin.
Zeigt verfügbare Grundrisse und freigegebene Projektunterlagen.
Vereinbart eine Besichtigung und gibt Fragen an die Beratung weiter.
Benötigte Integrationen
Immobilienkatalog, Grundrisse und Visualisierungen, CRM und Kalender.
Lehren und übenKundengespräch in der Übungswerkstatt
“Ich suche ein Geschenk, weiß aber nicht, welche Variante ich wählen soll.”
Lernende sprechen mit einer Figur, die einen Kunden im Verkaufsraum, Geschäft oder Hotel spielt. Sie üben, Bedürfnisse zu erkennen, ein Angebot zu erklären und auf Bedenken einzugehen.
WAS SICH ÄNDERT
Lehrkräfte können viele Situationen einsetzen, ohne jedes Mal Personen für ein Rollenspiel organisieren zu müssen.
Was wir benötigen
Fachszenarien, Übungskatalog und Kriterien der Lehrkraft.
Was wir im Piloten prüfen
Erfüllung der Aufgabenkriterien und Fähigkeit, den Vorschlag zu begründen.
Altersgerechte Materialien; die abschließende Bewertung liegt bei der Lehrkraft.
“Erzählen Sie von einer Situation, in der Sie ein Problem gelöst haben.”
Der Avatar spielt in einem Probeinterview die gesprächsführende Person. Schülerinnen, Schüler oder Studierende üben konkrete Antworten und erhalten Hinweise zu deren Aufbau.
WAS SICH ÄNDERT
Vorbereitung auf das erste Gespräch mit einem Arbeitgeber im eigenen Tempo.
Was wir benötigen
Stellenszenarien, Kriterien der Berufsberatung und Lernmaterialien.
Was wir im Piloten prüfen
Konkretheit der Beispiele, Verständlichkeit der Antworten und Einschätzung der Beratung.
Er wählt keine Bewerbenden aus und bewertet keine Persönlichkeit anhand von Gesicht oder Stimme.
Eine digitale Wissenschaftlerin oder Kuratorin erzählt Geschichten rund um ein Exponat. Besuchende können nachfragen, den Detailgrad wählen und ihrem eigenen Weg folgen.
WAS SICH ÄNDERT
Die Ausstellung bekommt eine Stimme, und Gäste beeinflussen ihren Rundgang.
So funktioniert es: Museen
“Wie funktioniert diese Erfindung? Erkläre es mir mit einfachen Worten.”
“Welcher Gegenstand hilft uns, das Rätsel des Erfinders zu lösen?”
Ein digitaler Guide gibt Hinweise, die zu echten Exponaten führen. Die Tipps werden schrittweise konkreter, damit die Familie die Antwort gemeinsam finden kann.
WAS SICH ÄNDERT
Das Gespräch lenkt die Aufmerksamkeit auf die Sammlung; der Bildschirm unterstützt den Besuch, statt ihn zu ersetzen.
Was wir benötigen
Kuratorischer Rundgang, altersgerechte Aufgaben und Standorte der Exponate.
Was wir im Piloten prüfen
Abschluss der Aufgaben an den Exponaten und Rückmeldungen der Begleitpersonen.
Keine unnötige Datenerhebung bei Kindern; die Route beachtet die Wege- und Verhaltensregeln des Hauses.
Eine digitale Figur spielt einen Kunden, Bewerber oder Geschäftspartner. Mitarbeitende üben Argumentation, Reklamationsgespräche und Produktpräsentationen.
WAS SICH ÄNDERT
Ein sicherer Ort zum Üben vor dem echten Gespräch.
So funktioniert es: Unternehmensschulungen
“Üben wir ein Gespräch mit einem Kunden, der kündigen möchte.”
Wählt ein vom Trainer festgelegtes Szenario und Schwierigkeitsniveau.
Reagiert auf Aussagen und bleibt dabei in ihrer Rolle.
Gibt Feedback nach bekannten Kriterien und ermöglicht einen weiteren Versuch.
Benötigte Integrationen
Trainingsszenarien, Bewertungskriterien und eine LMS-Plattform.
Kontaktkanäle
WEB · LAPTOP · SPRACHE
Die Ergebnisse dienen der Entwicklung; allein bilden sie keine Grundlage für Personalentscheidungen.
“Ich bin mit Ihrer Bewertung meiner Arbeit nicht einverstanden. Was meinen Sie genau?”
Die Figur spielt eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter in einem Gespräch über Feedback, Konflikte oder neue Aufgaben. Führungskräfte üben klare Aussagen und den Umgang mit Widerspruch.
WAS SICH ÄNDERT
Raum zum Üben und Verbessern, bevor ein wichtiges Gespräch im Team stattfindet.
Was wir benötigen
Trainerszenarien, Kommunikationsstandards und transparente Bewertungskriterien.
Was wir im Piloten prüfen
Klarheit des Feedbacks und Erfüllung der Gesprächskriterien.
Wir bewerten den Gesprächsverlauf, nicht die Persönlichkeit; keine automatischen Personalentscheidungen.
Einführen und unterstützenNeues System, vertrauter Guide
“Wie erstelle ich eine Anfrage im neuen Tool?”
Der Assistent erklärt die Aufgabe anhand der aktuellen Systemansichten, führt durch die Schritte und hilft, bei Schwierigkeiten zur Anleitung zurückzukehren.
WAS SICH ÄNDERT
Aus Schulung wird Hilfe im Moment der Aufgabenerledigung.
Was wir benötigen
Versionierte App-Anleitungen, Bildschirmmaterial und optional der Kontext der aktuellen Ansicht.
Was wir im Piloten prüfen
Selbstständiger Abschluss der Aufgabe und Zahl der Supportanfragen.
Er fragt nicht nach Passwörtern; Berechtigungen kontrolliert weiterhin das Zielsystem.
Einbeziehen und erzählenEine Figur für den ganzen Besuch
“Wir haben das erste Symbol gefunden. Wohin führt unsere Mission?”
Dieselbe Figur begrüßt die Familie, führt sie durch die Stationen der Geschichte und fasst Entdeckungen zusammen. Mit einem Sitzungscode kann die Mission auf ausgewählten Bildschirmen fortgesetzt werden.
WAS SICH ÄNDERT
Eine Geschichte verbindet die Attraktionen, und Besuchende werden Teil davon.
Was wir benötigen
Handlung, Karte der Stationen, Missionsstand und anonymer Sitzungscode.
Was wir im Piloten prüfen
Abschluss des Rundgangs, Teilnahme an weiteren Stationen und Meinung der Familien.
Keine Gesichtserkennung bei Kindern. Das Personal bleibt für die Sicherheit der Attraktionen verantwortlich.
Einbeziehen und erzählenDie Geschichte beginnt in der Warteschlange
“Wer ist der Torwächter, und warum braucht er unsere Hilfe?”
Die Figur führt in die Welt der Attraktion ein, stellt ein kurzes Rätsel und reagiert auf Entscheidungen der Gruppe. Das Gespräch ist zeitlich begrenzt und bereitet auf das folgende Erlebnis vor.
WAS SICH ÄNDERT
Die Wartezeit wird zur Einführung in die Geschichte statt zu einer leeren Pause.
Was wir benötigen
Handlung der Attraktion, Bildschirm, Touch- oder Sprachsteuerung und an die Warteschlange angepasste Zyklen.
Was wir im Piloten prüfen
Teilnahme an der Interaktion und Verständnis der Handlung vor dem Eintritt.
Wir versprechen keine kürzere Wartezeit. Durchsagen des Personals haben immer Vorrang.
Ein digitaler Spielbegleiter stellt Rätsel, zählt Runden herunter und erzählt eine Geschichte. Eine erwachsene Betreuungsperson behält die Kontrolle über Spiel und Tempo.
WAS SICH ÄNDERT
Ein wiederholbares Spielprogramm mit Raum für Reaktionen der Teilnehmenden.
So funktioniert es: Spielzentren
“Können wir die Schatzsuche beginnen?”
Das Personal wählt Szenario und Schwierigkeitsgrad.
Die Figur stellt ein Rätsel und reagiert auf die Antwort der Gruppe.
Sie führt zum Finale und zu einem gemeinsamen virtuellen Abzeichen.
Benötigte Integrationen
Spielebibliothek, Oberfläche für die Betreuungsperson und Veranstaltungsszenarien.
Kontaktkanäle
BILDSCHIRM · PROJEKTION · TABLET
Die Figur überwacht nicht die Sicherheit der Kinder; die Aufsicht liegt bei Erwachsenen.
Ein digitaler Botschafter eröffnet das Gespräch, passt die Präsentation an die Branche an und hilft, einen Termin mit dem passenden Experten zu vereinbaren.
WAS SICH ÄNDERT
Aus dem ersten Wow-Moment wird ein konkretes Geschäftsgespräch.
So funktioniert es: Events
“Zeig mir, wie eure Lösung in meinem Unternehmen funktionieren würde.”
Fragt nach der Rolle des Gastes und der Herausforderung seiner Organisation.
Wählt eine passende Demonstration oder Unterlage.
Erfasst mit Einwilligung des Gastes den Kontakt und gibt dem Team den Gesprächskontext weiter.
Benötigte Integrationen
Präsentationsbibliothek, CRM und Kalender der Fachleute.
Der Wegweiser verbindet Verbindungsinformationen mit einem praktischen Bahnhofsplan. Er hilft, Aufzüge, Schalter, Gepäckaufbewahrung oder die richtige Servicestelle zu finden.
WAS SICH ÄNDERT
Aus Reiseinformationen wird ein verständlicher Weg durch den Bahnhof.
So funktioniert es: Bahnhöfe
“Ich muss umsteigen und habe einen Kinderwagen dabei. Wie komme ich zum nächsten Bahnsteig?”
Prüft die Verbindung und Meldungen des Verkehrsunternehmens.
Zeigt einen Weg über zugängliche Passagen und Aufzüge.
Erklärt, wo bei einer geänderten Verbindung Hilfe erhältlich ist.
Benötigte Integrationen
Fahrplan des Betreibers, Meldungen und ein barrierefrei nutzbarer Bahnhofsplan.
Das Zuhause leichter steuern, mit Angehörigen in Kontakt bleiben und sich auf einen Termin vorbereiten. Klare Regeln und menschliche Kontrolle gehören zum Konzept.
KONZEPTVISUALISIERUNGSmart Home
Smart Home / Assistent für zu Hause
Das Zuhause versteht den Plan für den Abend.
Ein Gespräch verbindet Beleuchtung, Temperatur, Rollläden und Tagesplan. Haushaltsmitglieder müssen sich weder Gerätenamen merken noch zwischen Apps wechseln.
WAS SICH ÄNDERT
Weniger Befehle. Mehr Kontrolle über den Alltag.
So funktioniert es: Smart Home
“Schalte den Filmmodus ein und erinnere mich in einer Stunde an die Waschmaschine.”
Erkennt eine gespeicherte Szene und den ausgewählten Raum.
Aktiviert erlaubte Geräte und stellt eine Erinnerung ein.
Meldet, was ausgeführt wurde und welches Gerät nicht verbunden werden konnte.
Benötigte Integrationen
Smart-Home-System, Geräteszenen und Haushaltskalender.
Kontaktkanäle
BILDSCHIRM · SPRACHE · SMARTPHONE
Der Zugriff auf Schlösser und andere sensible Funktionen erfordert gesonderte Berechtigungen und Bestätigungen.
Ein Agent hilft, die richtige Dokumentation zu finden und ein Problem an Fachleute weiterzugeben – ohne zu raten oder Verfahren zu umgehen.
KONZEPTVISUALISIERUNGIndustrie
Industrie / Virtueller Ingenieur
Anleitungen im Gespräch abrufen.
Ein Experte hilft, die richtige Dokumentationsversion, eine Umrüstanleitung oder ein Serviceblatt zu finden. Das Durchsuchen vieler Verzeichnisse entfällt.
WAS SICH ÄNDERT
Wissen direkt am Arbeitsplatz. Besserer Kontext für das Serviceteam.
So funktioniert es: Industrie
“Wo finde ich die richtige Checkliste für diesen Arbeitsplatz?”
Ermittelt das Gerät und die Version der freigegebenen Dokumentation.
Zeigt das Verfahren mit Quelle an, ohne fehlende Schritte zu erfinden.
Erfasst das Problem und sendet eine Meldung an die Instandhaltung.
Benötigte Integrationen
Dokumentation, Instandhaltungssystem und Berechtigungen der Mitarbeitenden.
Kontaktkanäle
PRODUKTIONSHALLE · TABLET · TERMINAL
Die Verantwortung bleibt bei der Bedienperson; KI umgeht weder Verfahren noch Maschinensicherungen.
“Warum führen wir diese Kontrolle vor dem nächsten Schritt durch?”
Erfahrene Mitarbeitende helfen, eine Bibliothek freigegebener Erklärungen aufzubauen. Der Avatar führt durch Anleitungen, zeigt Beispiele und verweist bei ungewöhnlichen Problemen an Fachleute.
WAS SICH ÄNDERT
Praktisches Teamwissen bleibt verfügbar, auch wenn seine Urheberin oder sein Urheber in einer anderen Schicht arbeitet.
Was wir benötigen
Aufbereitetes Fachwissen, versionierte Verfahren, Schulungsmaterialien und Zugriffskontrolle.
Was wir im Piloten prüfen
Zeit bis zur richtigen Anleitung und Bewertung der Erklärungen durch Fachleute.
Wir kopieren nicht den Geist eines Mitarbeitenden. Wir umgehen keine Verfahren, Sicherungen oder Berechtigungen.
Einführen und unterstützenGuide für den digitalen Zwilling
“Zeig mir, wo dieses Modul in der Linie liegt und womit es verbunden ist.”
Der Avatar führt durch ein Modell der Anlage, zeigt Komponenten und erklärt ihre Verbindungen. Von einer Frage gelangen Nutzende zum konkreten Ort und zur Dokumentation.
WAS SICH ÄNDERT
Neue Mitarbeitende oder Kunden verstehen Raum und Zusammenhänge besser als anhand einer bloßen Namensliste.
Was wir benötigen
Räumliches Modell, Zuordnung von Komponenten zur Dokumentation und optional schreibgeschützte Daten.
Was wir im Piloten prüfen
Korrekte Erkennung der Komponenten und Zeit bis zum Auffinden der zugehörigen Dokumentation.
Nur zur Information, ohne Maschinensteuerung; aktuelle Daten benötigen eine eigene Integration.
In der Behörde und in der Bank zählen klare Informationen und ein sicherer nächster Schritt. Der Assistent erklärt, leitet weiter und bereitet den Kontakt mit Mitarbeitenden vor.
KONZEPTVISUALISIERUNGÖffentliche Verwaltung
Öffentliche Verwaltung / Wegweiser für Behördengänge
Eine klare Antwort. Die richtige Anlaufstelle.
Ein digitaler Assistent erklärt Verfahren in einfacher Sprache und führt Bürgerinnen und Bürger zum passenden Dienst. Er hilft bei der Vorbereitung des Besuchs, der Suche nach Formularen und dem Kontakt zur zuständigen Abteilung.
WAS SICH ÄNDERT
Bürgerinnen und Bürger kommen vorbereitet. Das Personal kann sich auf die Bearbeitung konzentrieren.
So funktioniert es: Öffentliche Verwaltung
“Ich muss etwas bei der Behörde erledigen. Welche Unterlagen brauche ich?”
Ermittelt das Anliegen, ohne unnötige personenbezogene Daten zu sammeln.
Zeigt Dokumente und Formulare anhand aktueller, freigegebener Informationen der Behörde.
Hilft bei der Terminvereinbarung oder leitet ungewöhnliche Anliegen an Mitarbeitende weiter.
Benötigte Integrationen
Dienstleistungskatalog der Behörde, offizielle Informationsbasis, Formulare und Terminbuchungssystem.
Kontaktkanäle
BEHÖRDE · WEB · TELEFON · KIOSK
Der Assistent ist als KI gekennzeichnet. Er trifft keine Verwaltungsentscheidungen und ersetzt weder Mitarbeitende der Behörde noch Rechtsberatung.
“Wo gehe ich hinein, wie ziehe ich eine Nummer und wann gehe ich zum Schalter?”
Die Figur führt ruhig durch einen simulierten Besuch mit Lageplan und Fotos des Ortes. Nutzende lernen die Reihenfolge der Schritte schon vor der Ankunft.
WAS SICH ÄNDERT
Mehr Vorhersehbarkeit für Menschen, die das Gebäude nicht kennen oder sich genau vorbereiten möchten.
Was wir benötigen
Aktueller Lageplan, Fotos, Serviceregeln und Angaben zur Barrierefreiheit.
Was wir im Piloten prüfen
Richtige Benennung der nächsten Schritte und Rückmeldungen nach dem Besuch.
Informative Hilfe, kein Versprechen einer therapeutischen Wirkung; auch als Textversion verfügbar.
Der Assistent erklärt Banking-Funktionen, hilft beim Finden von Formularen und bereitet Termine mit Mitarbeitenden vor. In der Filiale oder online führt er durch freigegebene Informationen und übergibt Anliegen mit Berechtigungsbedarf an einen Menschen.
WAS SICH ÄNDERT
Kunden wissen, wo sie Hilfe bekommen. Das Team erhält ein Anliegen mit klarem Thema.
So funktioniert es: Banken
“Wie beginne ich mit der Banking-App, und wo bekomme ich Hilfe?”
Bestimmt das Thema: App-Nutzung, Dokumente oder Termin in der Filiale.
Zeigt passende Anleitungen aus der freigegebenen Wissensbasis der Bank.
Leitet zu einem sicheren Servicekanal oder hilft bei der Terminbuchung.
Benötigte Integrationen
Wissensbasis der Bank, Leistungskatalog, Filialkalender und sichere Übergabe an Beratende.
Kontaktkanäle
FILIALE · WEB · TELEFON · KIOSK
Keine Anlageempfehlungen oder Kreditentscheidungen. Der Chat fragt nicht nach Passwörtern, PINs oder Autorisierungscodes und führt keine Überweisungen aus.
Eine Marke hat eine Stimme. Jetzt hat sie auch Charakter.
Digitale Botschafter, eigene Persönlichkeiten und neue Videoformate. Eine wiedererkennbare Figur führt die Geschichte über viele Kanäle fort – unter Kontrolle von Marke und Creatorn.
KONZEPTVISUALISIERUNGKampagnen
Kampagnen / Digitaler Markenbotschafter
Eine Persönlichkeit. Viele Facetten der Marke.
Wir gestalten eine Figur, die der Kampagne ein wiedererkennbares Gesicht und eine Stimme gibt. Aus einer freigegebenen kreativen Richtung entstehen Produktpräsentationen, kurze Videos und Kommunikationsvarianten für unterschiedliche Zielgruppen.
WAS SICH ÄNDERT
Ein einheitlicher Kampagnencharakter, vom Kurzvideo bis zum Gespräch auf der Produktseite.
So funktioniert es: Kampagnen
“Kann unser Markenbotschafter ein neues Produkt in mehreren Sprachen vorstellen?”
Wir legen Persönlichkeit, Tonfall und Markenregeln des Botschafters fest.
Wir erstellen Szenarien, Sprachversionen und passende Formate für die Kanäle.
Das Markenteam gibt die Materialien vor der Veröffentlichung frei.
Benötigte Integrationen
Markenmaterialien, Produktkatalog, Freigabeprozess, CMS und Videobibliothek.
Kontaktkanäle
VIDEO · SOCIAL MEDIA · WEB · BILDSCHIRME
Die KI-Figur gibt sich nicht als echter Kunde aus und berichtet nicht von erfundenen Erfahrungen. Werbecharakter und synthetische Erstellung des Materials kennzeichnen wir transparent.
Wir entwickeln eigenständige virtuelle Influencer sowie digitale Versionen realer Creator mit deren Einwilligung. Die Figur kann Ratgeberreihen gestalten, Produkte vorstellen und Fragen interaktiv beantworten.
WAS SICH ÄNDERT
Eine wiedererkennbare Figur und regelmäßige Kommunikation, über die Creator die Kontrolle behalten.
So funktioniert es: Influencer
“Kann ich eine virtuelle Figur mit einer eigenen Content-Serie entwickeln?”
Wir definieren Persönlichkeit, Aussehen, Stimme, Themen und Grenzen der Aussagen.
Wir erstellen Folgen, Antworten und Sprachversionen passend zum Plan der Creator.
Creator geben Veröffentlichungen frei; Live-Interaktionen erfolgen im vereinbarten Rahmen.
Benötigte Integrationen
Veröffentlichungsplan, Wissensbasis der Creator, Videobibliothek und moderiertes Gesprächsmodul.
Kontaktkanäle
SOCIAL MEDIA · VIDEO · LIVE · WEB
Bild und Stimme einer realen Person nutzen wir nur mit ihrer Einwilligung. Wir kennzeichnen KI-Figuren und bezahlte Kooperationen und erstellen keine falschen Empfehlungen.